Dublin (dpa) - Dem irischen Billigflieger Ryanair geht es wirtschaftlich hervorragend. Mit einem Gewinnsprung von 25 Prozent auf 503 Millionen Euro legte Ryanair im vergangenen Jahr ein Rekordjahr hin - bezieht man einen Sondereffekt mit ein, verdienten die Iren sogar 560 Millionen Euro.
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New York (dpa) - Facebook muss sich der rauen Börsenwirklichkeit stellen. Nachdem die beteiligten Banken den Kurs des Sozialen Netzwerks am ersten Handelstag gestützt hatten, fürchtet so mancher Börsianer nun für den Montag eine Talfahrt der Aktie.
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Frankfurt (dpa) - Nach den herben Verlusten der Vorwoche haben die deutschen Aktienmärkte einen Erholungsversuch gestartet. Der Leitindex Dax drehte nach einem zögerlichen Auftakt schnell ins Plus und gewann zuletzt 0,57 Prozent auf 6.307,21 Punkte hinzu.
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Berlin (dpa) - Das Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), Jörg Asmussen, hat vor Neuverhandlungen über den europäischen Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin gewarnt.
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Bochum (dpa) - Die Zukunft des von Schließung bedrohten Opel-Werks in Bochum ist weiter unsicher. «Es gibt keine Entscheidung zu Opel nach 2014», sagte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke am Montag bei einer Betriebsversammlung in Bochum.
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Stuttgart (dpa) - Wegen krummer Geschäfte mit Ramschaktien «im ganz großen Stil» hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart Anklage gegen vier Männer erhoben. Das Quartett soll in insgesamt 62 Fällen mit Marktmanipulationen rund um den Aktienkurs eines Goldunternehmens 38 Millionen Euro eingestrichen haben.
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Essen (dpa) - Beim Essener Spezialchemiekonzern Evonik entscheidet das Kuratorium des Mehrheitseigentümers RAG-Stiftung heute (Montag), ob die Vorbereitungen für einen Börsengang fortgesetzt werden. Schon zwei Mal musste der Gang aufs Parkett wegen der nervösen Märkte abgesagt werden.
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Sindelfingen (dpa) - Nach einer Marathonsitzung haben die Metaller im Südwesten ein kräftiges Lohnplus erstritten und damit die Weichen für ein Ende des bundesweit schwelenden Tarifkonflikts gestellt.
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Bochum/Rüsselsheim/Eisenach (dpa) - Das Management des angeschlagenen Autobauers Opel bekommt bei seinem rigiden Sparkurs kräftigen Gegenwind zu spüren.
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Berlin/München (dpa) - Die Deutsche Bahn fordert von Siemens für die verspätete Auslieferung von 16 ICE-3-Zügen laut «Bild am Sonntag» jetzt 45 bis 50 Millionen Euro Schadenersatz - deutlich mehr als bisher.
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Facebook stemmt weltweit größten Internet-Börsengang
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Frankfurt/Main (dpa) - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im elektronischen Handel (Xetra) am 21.05.2012 um 13:05 Uhr folgende Kurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in Euro, bei Indizes in Punkten).
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Frankfurt (dpa) - Nach den herben Verlusten der Vorwoche haben die deutschen Aktienmärkte einen Erholungsversuch gestartet. Der Leitindex Dax drehte nach einem zögerlichen Auftakt schnell ins Plus und gewann zuletzt 0,57 Prozent auf 6.307,21 Punkte hinzu.
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Hamburg (dpa) - Die 30 Aktien des Dow Jones Industrial Index wiesen am 18.05.2012 um 22:25 Uhr MEZ folgende Schlusskurse auf. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in US-Dollar, bei Indizes in Punkten).
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Hamburg (dpa) - Die Lage an den Internationalen Wertpapierbörsen am 18.05.2012 um 15:15 Uhr (New Yorker Börsenschluss vom Vortag).
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist zum Auftakt der neuen
Handelswoche wieder leicht unter Druck geraten. Nach einem Ausreißer über die
Marke von 1,28 US-Dollar am frühen Morgen fiel die Gemeinschaftswährung wieder
zurück und wurde zuletzt bei 1,2771 Dollar gehandelt. Damit ist der Euro
allerdings noch deutlich besser aufgestellt als am Freitag, als er zeitweise
fast sein Jahrestief bei 1,2623 Dollar eingestellt hatte.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat zu Beginn der neuen
Handelswoche seine Kurserholung vom Freitag weiter fortgesetzt und ist am frühen
Montagmorgen zeitweise über die Marke von 1,28 US-Dollar gestiegen. Nach einem
Tageshoch bei 1,2812 Dollar fiel die Gemeinschaftswährung wieder etwas zurück
und stand zuletzt bei 1,2783 Dollar. Am Freitag rutschte der Euro noch zeitweise
bis auf 1,2640 Dollar und hielt sich damit nur knapp über den bisherigen
Jahrestief bei 1,2623 Dollar. Am Freitag hatte die Europäische Zentralbank (EZB)
den Referenzkurs auf 1,2721 (Donnerstag: 1,2682) Dollar festgesetzt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz einer leichter Kurserholung im Tagesverlauf
steuert der Euro <EURUS.FX1> am Freitag seinen dritten Wochenverluste in Serie
an. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung in New York bei 1,2729 Dollar
gehandelt - und damit wieder etwas über der Marke von 1,27 Dollar, die sie am
Morgen ein weiteres Mal unterschritten hatte. Am Vormittag war die
Gemeinschaftswährung noch bis auf 1,2642 US-Dollar und damit auf den tiefsten
Stand seit vier Monaten gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs anschließend auf 1,2721 (Donnerstag: 1,2682) Dollar festgesetzt.
Der Dollar kostete damit 0,7861 (0,7895) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz leichter Kurserholung am Nachmittag steuert der
Euro <EURUS.FX1> am Freitag seinen dritten Wochenverluste in Serie an. Am
Vormittag war die Gemeinschaftswährung bis auf 1,2642 US-Dollar und damit auf
den tiefsten Stand seit vier Monaten gefallen. Zuletzt wurde sie wieder etwas
fester bei 1,2713 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den
Referenzkurs auf 1,2721 (Donnerstag: 1,2682) Dollar fest.
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Frankfurt/Main (dpa) - Folgende Sorten- und Devisenkurse wurden am 18.05.2012 um 15:58 Uhr festgestellt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Neue Hiobsbotschaften aus Spanien und Griechenland
setzen dem Euro zum Wochenausklang weiter zu. Am Freitagmorgen fiel die
Gemeinschaftswährung bis auf 1,2653 US-Dollar und kostete damit so wenig wie
zuletzt Mitte Januar. Im Mittagshandel erholte sich der Euro wieder etwas und
notierte zuletzt bei 1,2695 Dollar.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag seinen Abwärtstrend der
vergangenen Wochen fortgesetzt. Im frühen Handel sank die Gemeinschaftswährung
auf bis zu 1,2653 US-Dollar und kostete damit so wenig wie zuletzt Mitte Januar.
Der Dollar war am Freitagmorgen 0,7903 Euro wert. Die Europäische Zentralbank
(EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,2682 (Mittwoch: 1,2738) Dollar
festgesetzt.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Donnerstag wechselhaft
präsentiert. Nach einem zwischenzeitlichen Fall bis auf ein Viermonatstief bei
1,2665 US-Dollar erholte sich die Gemeinschaftswährung bis zuletzt wieder.
Zuletzt stand sie in New York bei 1,2711 Dollar und damit in etwa auf ihrem
Stand zu Beginn des europäischen Handels. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2682 (Mittwoch: 1,2738) Dollar festgesetzt.
Der Dollar kostete damit 0,7895 (0,7851) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Donnerstag nur zwischenzeitlich
von seinen deutlichen Kursverlusten seit Wochenbeginn erholen können. Am späten
Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2710 US-Dollar und damit einen
halben Cent weniger als am Morgen. Gegen Mittag war der Euro sogar auf ein Tief
bei 1,2665 Dollar gefallen. So wenig hatte er zuletzt Mitte Januar gekostet. Die
Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,2682
(Mittwoch: 1,2738) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7895 (0,7851) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag seine anfängliche Erholung
bis zum Mittag abgebrochen. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,2715
US-Dollar und damit knapp einen halben Cent weniger als am Morgen.
Marktbeobachter sprachen jedoch von einem vergleichsweise dünnen Handel. Christi
Himmelfahrt ist in vielen europäischen Ländern ein gesetzlicher Feiertag. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf
1,2738 (Dienstag: 1,2843) Dollar festgesetzt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstagmorgen leicht zulegen
können. Überraschend robuste Konjunkturdaten aus Japan hätten die
Risikobereitschaft im asiatischen Handel erhöht und so Unterstützung für die
Gemeinschaftswährung geliefert, sagten Händler. Im Hoch notierte der Euro bei
1,2749 US-Dollar, zuletzt fiel er wieder etwas zurück und wurde bei 1,2738
Dollar gehandelt. Im weiteren Tagesverlauf dürfte die Schuldenkrise jedoch
wieder in den Vordergrund rücken.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat sich am Mittwoch von
anfänglichen Verlusten erholt und ist wieder über die Marke von 1,27 US-Dollar
zurückgekehrt. Nach dem frühen Fall bis auf 1,2682 Dollar - und damit den
tiefsten Stand seit Mitte Januar - wurde er zuletzt in New York mit 1,2726
Dollar gehandelt. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs
auf 1,2738 (Dienstag: 1,2843) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit
0,7851 (0,7786) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat sich am Mittwoch von
anfänglichen Verlusten erholt und ist wieder über die Marke von 1,27 US-Dollar
gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am späten Nachmittag mit
1,2726 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs auf 1,2738 (Dienstag: 1,2843) Dollar festgesetzt. Der Dollar
kostete damit 0,7851 (0,7786) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Mittwoch
gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2738
(Dienstag: 1,2843) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7851 (0,7786) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Mittwoch nur zeitweise von seinen
deutlichen Verlusten seit Dienstagnachmittag erholt. Nach einem Tagestief von
1,2679 US-Dollar erholt sich die Gemeinschaftswährung zwischenzeitlich auf
1,2741 Dollar. Zuletzt kostete notierte sie jedoch wieder bei 1,27 Dollar. Seit
Dienstag hat der Euro rund eineinhalb Cent an Wert verloren. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,2843 (Montag:
1,2863) Dollar festgesetzt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch weiter nachgegeben und ist
erstmals seit Mitte Januar unter die Marke von 1,27 US-Dollar gerutscht. Im Tief
kostete die Gemeinschaftswährung 1,2697 Dollar und damit so wenig wie zuletzt am
17. Januar. Ein Dollar war 0,7876 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,2843 (Montag: 1,2863) Dollar
festgesetzt.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Dienstag nach
Meldungen über Neuwahlen in Griechenland deutlich unter die Marke von 1,28
US-Dollar abgerutscht. In New York wurde die Gemeinschaftswährung zuletzt bei
1,2736 Dollar gehandelt und stand somit auf dem tiefsten Stand seit Mitte
Januar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor noch auf
1,2843 (Montag: 1,2863) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7786
(0,7774) Euro. Erfreuliche Wirtschaftsdaten aus den Eurozone hatten den Euro bis
dahin noch gestützt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Dienstag nach
Meldungen über Neuwahlen im schwer angeschlagenen Euromitglied Griechenland
kräftig abgerutscht. Im Nachmittagshandel fiel die Gemeinschaftswährung unter
die Marke von 1,28 US-Dollar und erreichte bei 1,2769 Dollar zeitweise den
tiefsten Stand seit Mitte Januar. Im weiteren Handelsverlauf erholte sich der
Kurs wieder leicht auf 1,2792 Dollar. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank
(EZB) den Referenzkurs noch auf 1,2843 (Montag: 1,2863) Dollar festgesetzt. Der
Dollar kostete damit 0,7786 (0,7774) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Dienstag nach
ersten Meldungen über Neuwahlen im schwer angeschlagenen Euroland Griechenland
kräftig abgerutscht. Mit der Bestätigung von Neuwahlen durch einen Sprecher des
Griechenlands Präsidenten Karolos Papoulias fiel die Gemeinschaftswährung im
Nachmittagshandel unter die Marke von 1,28 US-Dollar auf 1,2769 Dollar. Damit
erreichte der Euro den tiefsten Stand seit Mitte Januar.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag auf überraschend gute
Wachstumszahlen insbesondere aus Deutschland mit Kursgewinnen reagiert. Gegen
Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2850 US-Dollar und damit einen halben
Cent mehr als im frühen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Montagmittag auf 1,2863 (Freitag: 1,2944) Dollar festgesetzt.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Dienstag nach überraschend guten
Wachstumszahlen aus Deutschland zugelegt. Am Morgen kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2850 US-Dollar und damit einen halben Cent mehr als im
asiatischen Handel. Ein Dollar war zuletzt 0,7782 Euro wert. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,2863 (Freitag:
1,2944) Dollar festgesetzt.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Das politische Chaos in Griechenland hat den Eurokurs
<EURUS.FX1> am Montag weiterhin unter Druck gehalten. Die europäische
Gemeinschaftswährung konnte sich aber in New York leicht von ihren
zwischenzeitlichen noch deutlicheren Verlusten erholen und wurde zuletzt bei
1,2851 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Geschäft noch über 1,29 US-Dollar
liegend, war die Gemeinschaftswährung zeitweise bis auf 1,2822 Dollar
abgerutscht und hatte so den tiefsten Stand seit Mitte Januar erreicht. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2863 (Freitag:
1,2944) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7774 (0,7726) Euro.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Das politische Chaos in Griechenland hat den Eurokurs
<EURUS.FX1> am Montag auf Talfahrt geschickt. Die europäische
Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,2825 US-Dollar gehandelt. Dies war der
tiefste Stand seit vier Monaten. Im asiatischen Handel hatte der Euro noch
zeitweise über der Marke von 1,29 US-Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank
(EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2863 (Freitag: 1,2944)
Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7774 (0,7726) Euro.
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